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Aran Islands in Co. Clare
Ein Urlaub in Irland wäre nicht vollständig ohne einen Besuch der geheimnisvollen Aran Inseln, die in der Mitte der Galway Bay liegen. Die Inselgruppe besteht aus Inishmore, der größten Insel, Inishmaan, der mittleren Insel und der kleinsten Insel Inishsheer. Ihre rauhe, naturbelassene Schönheit und die strohgedeckten Steincottages, die über die Inseln verstreut sind, vermitteln einen Eindruck vom Irland in frühchristlicher Zeiten. Man hat das Gefühl, eine Reise in die Vergangenheit angetreten zu haben.
Irisch ist bis heute die Muttersprache der meisten Bewohner, was den Flair des typisch keltischen Irlands noch verstärkt. Überall auf den Inseln finden sich Ruinen frühchristlicher Klosteranlagen, Kirchen und Festungen. Die bekannteste Ruine ist das über 2000 Jahre alte Steinfort Dun Aengus. Auf Inishmore befindet sich auch die Ruine des House of Saint Enda, einer der wichtigsten, religiösen Siedlungen des Mittelalters. Die Fischerei ist bis heute der Hauptwirtschaftszweig der Inseln, wobei häufig noch die traditionellen, überlieferten Fangmethoden zum Einsatz kommen. Das Leben der Fischer auf den Arans ist das Thema des Theaterstückes „Riders to the Sea“ (Reiter ans Meer‘) von John M. Synge aus dem Jahr 1904. Quelle Wikipedia
Irisch ist bis heute die Muttersprache der meisten Bewohner, was den Flair des typisch keltischen Irlands noch verstärkt. Überall auf den Inseln finden sich Ruinen frühchristlicher Klosteranlagen, Kirchen und Festungen. Die bekannteste Ruine ist das über 2000 Jahre alte Steinfort Dun Aengus. Auf Inishmore befindet sich auch die Ruine des House of Saint Enda, einer der wichtigsten, religiösen Siedlungen des Mittelalters. Die Fischerei ist bis heute der Hauptwirtschaftszweig der Inseln, wobei häufig noch die traditionellen, überlieferten Fangmethoden zum Einsatz kommen. Das Leben der Fischer auf den Arans ist das Thema des Theaterstückes „Riders to the Sea“ (Reiter ans Meer‘) von John M. Synge aus dem Jahr 1904. Quelle Wikipedia
Aran Islands