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Glenbeigh - ein Ort am Wild Atlantic Way
Kostenlose Glenbeigh - ein Ort am Wild Atlantic Way

Glenbeigh - ein Juwel am Ring of Kerry, direkt am Golfstrom im Südwesten Irlands. Ein pittoresker Ort eingebettet in eine dramatisch anmutende Bergwelt umgeben von sanften Dünenlandschaften.

Der kleine, verschlafene Ort, erstreckt sich zwischen Atlantik mit Blick auf die Dingle Habinsel, dem romantischen Caragh Lake und der Bergwelt der McGillycuddy´s Reeks, den höchsten Bergen Irlands.

Die schönsten Reisemonate sind aktMai und Juni zur farbenfrohen Rhododendronblüte, sowie September und Oktober, wenn Ginster und Heidekraut ihre üppige Pracht entfalten und die Natur in eine schimmernde Kulisse verwandeln. Im Juli und August erwacht der ruhige, oft menschenleere Strand von Rossbeigh aus seinem Dornröschenschlaf, und ein quirrliges Treiben beginnt.

Die Badetemperaturen sind, dank des wärmenden Golfstroms, meist höher als Nord- und Ostsee.
Im Winter, wenn die Berge mit leichtem Schnee bedeckt sind und die Luft klar ist, erscheint die faszinierende Landschaft zum Greifen nah und unfassbar schön.

Glenbeigh verfügt über einen der längsten und schönsten Strände Irlands, dem Rossbeigh Beach. Einige der besten Salmoniden-Gewässer wie Caragh Lake und Cloon Lake und der renommierte Golfplatz Dooks (18 Loch, Par 71, ca. 5582 m) befinden sich in der näheren Umgebung.
Ein Reitstall am Strand, ein Fahrradverleih (saisonal), ein Aktiv-Zentrum am Lake und ein hervorragendes Wanderwege-Netz der „Kerry Way“ mit fantastischen Möglichkeiten zum Bergwandern runden das Freizeitprogramm ab.

Für Kinder gibt es am Strand einen Spielplatz, Tennisplatz und ein Basektballfeld.

Für das leibliches Wohl sorgen typisch irische Restaurants und wenige urige Pubs. Der Ort verfügt über ein Freilichtmuseum, dass die Geschichte des Torfabbaues lebendig hält.

Glenbeigh ein idealer Ausgangsspunkt für zahlreiche Ausflugsfahrten am südlichen Wild Atlantic Way wie zum Beispiel:

Die Skellig Inseln (ca. 45 km):
Zwei Schieferinseln weit vor der Atlantikküste, auf denen einst asketische Mönche in bienenkorbförmigen Steinhütten hunderte von Metern über dem tobenden Atlantik ihr karges Dasein fristeten. Heute bequem mit dem Katamaran ab Portmagee oder Valentia Island zu erreichen und ein Geheimtipp unter den Irlandfans.

Killarney Nationalpark (ca. 40 km):
Irlands schönster Nationalpark (ca. 10.000 ha), der sich vom Ort bis zu den höchsten Bergen Irlands erstreckt. Er beherbergt Wasserfälle, Seen, Wälder, Herrenhäuser sowie ein lohnenswertes Heimatmuseum. Daneben bietet er Gelegenheit zu Wanderungen, Boots-, Fahrrad- und Reitausflügen in fantastischer Landschaft.

Der Ring of Kerry (Rundfahrt ca. 200 km):
Ausgehend von Glenbeigh ist die Tour des Ring of Kerry ein faszinierendes Erlebnis auf einer der schönsten Panoramastraßen der Welt mit zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten (Ringfort Staigue Fort und Nationalpark Derrynane) und romantischen kleinen Orten wie Sneem, Kenmare und Waterville.

Das Hochland von Glencar (ca. 15 km):
Zu Füßen der McGillycuddy Reeks mit dem ca. 1040 hohen Carrauntuohill, liegt in grandioser Abgeschiedenheit die Hochebene von Glencar - ein unvergessliches Naturerlebnis weitab vom Tourismus.

Die Dingle Halbinsel (Rundfahrt ca. 200 km):
56 nationale Baudenkmäler von Ringforts über Passagegräber bis hin zu steinernen Mönchszellen zieren eine der schönsten Halbinseln, gesäumt von Bergen, Stränden und Meer.

Das Gap of Dunloe (ca. 20 km):
Faszinierende Landschaft zu Füßen der Berge. Ein Ausflug mit dem Pferdewagen durch die Schlucht von Dunloe, vorbei an stillen Bergseen, hinauf zu Lord Brandon´s Cottage und mit dem Boot auf den romantischen Seen zurück in den beliebten Ort Killarney lohnt sich. Besuchen Sie Muckross House oder bummeln Sie durch die Einkaufspassagen des hübschen Ortes.